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Aktuelle Studie Transportmedien
Werbung auf Transportmedien ist besonders effizient, da die belegten Fahrzeuge durch ihre Mobilität schnell eine hohe Reichweite aufbauen. Durch die täglich wechselnden Routen der Fahrzeuge werden immer wieder neue Personen mit der Werbebotschaft erreicht. Dies führt zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, das auch im intermedialen Vergleich sehr gut abschneidet.
Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie „Werbeträgerforschung auf Transportmedien“, mit der der Fachverband Aussenwerbung e.V. (FAW), Frankfurt, valide Leistungsdaten zum Bereich Transportmedien bereitstellt. Werte wie Netto-Reichweite, OTS (Opportunity To See / Durchschnittskontakte), GRP (Gross Rating Points / Bruttokontakte) und TKP (Tausend-Kontakt-Preis) sind damit ab sofort für die Mediaplanung mit mobilen Out-of-Home-Medien verfügbar.
Gegenstand der Untersuchung, die im Zusammenarbeit mit ts.medienberatung und dem Institut forsa durchgeführt wurde, sind Ganz- und Teilgestaltungen auf Bussen und Straßenbahnen, 18/1- und 4/1-TrafficBoards auf Bussen sowie jegliche Innenwerbung von Bussen, Straßenbahnen, U- und S-Bahnen, außerdem Dach- und Seitenwerbung auf Taxen. Die Studie basiert auf einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung im Alter zwischen 14 und 69 Jahren in allen deutschen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern.
Die auf nationaler Basis erhobenen Daten werden zur Berechnung von Teilbelegungen auf die entsprechenden Städte herunter gebrochen. So ergibt sich beispielsweise für eine Standardbelegung Bus (Ganzgestaltung) in Hamburg für eine Belegungsdauer von einem Quartal eine Reichweite von etwa 32 Prozent, die Teilgestaltung einer Straßenbahn in Mainz erzielt fast 34 Prozent Reichweite.
Die Studie kann beim Fachverband Aussenwerbung e.V. angefordert werden. Außerdem wird sie im Frühjahr 2007 im Rahmen einer Roadshow in fünf deutschen Städten ausführlich präsentiert.
